Politik
EU verhängt neue Sanktionen gegen russische Oligarchen
Das 14. Sanktionspaket trifft erstmals auch Unternehmen in Drittstaaten.

Die Europäische Union hat ihr 14. Sanktionspaket gegen Russland verabschiedet. Erstmals werden dabei auch Unternehmen in Drittstaaten ins Visier genommen, die bei der Umgehung bestehender Sanktionen helfen.
Das Paket umfasst Einreiseverbote und Vermögenssperren für weitere 60 Personen und 20 Organisationen. Zudem werden neue Handelsbeschränkungen für Güter eingeführt, die militärisch genutzt werden können.
Diplomaten in Brüssel bezeichneten das Paket als Zeichen der Entschlossenheit. Gleichzeitig räumten sie ein, dass die Durchsetzung bestehender Sanktionen weiterhin die größte Herausforderung darstelle.
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